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Der Europäische Gerichtshof hat heute geurteilt, dass ein Spanier auf Grundlage der europäischen Grunderechte-Charta ein Anrecht darauf hat, dass Google einen 15 Jahre alten Artikel über die Zwangsversteigerung seines Hauses „vergessen“ muss. Dieses Ergebnis darf nicht mehr bei Suchen nach seinem Namen angezeigt werden. 

Gestern wurde ich von den Veranstaltern auf die Online-Marketing Konferenz (OnMaKon) hingewiesen. Nach eigenen Angaben die OM-Konferenz mit der höchsten Professorendichte Deutschlands.

Morgen startet die M3 Campixx und ich freue mich nicht nur drauf, viele Bekannte wieder zu treffen, sondern auch auf spannende Workshops. Das Konzept, was Marco Janck da hochgezogen hat, finde ich sehr gut. Über den Tellerrand blicken und „outside the box“ zu denken (nicht „out of the box“), das bringt einen wirklich voran. Nun hat man aber wieder die Qual der Wahl: Welchen Workshop möchte man besuchen, welche lässt man sich dafür durch die Lappen gehen und wann sitzt man lieber an der Bar (oder draußen) und quatscht?

Hier gibt es die Präsentation zu meinem Workshop „SEO is People Business“, den ich auf der SEO campixx 2013 gehalten habe:

Vor einiger Zeit berichtete ich hier über ein System zur Refinanzierung von Web-Inhalten, welches Google im englischsprachigen Raum vorgestellt hatte. Dabei wurden ausgewählten Publishern in einem Testlauf ein Skript angeboten, welches die unteren zwei Drittel eines Artikels gepixelt darstellt, so dass man sie nicht lesen konnte. Selbst Bilder wurden verpixelt. Beteiligt waren die Oxford University Press, Peachpit Press und DK. Im Artikel selber war dann eine Option eingeblendet, dass man bequem über sein Google Wallet Konto den kompletten Artikel kaufen konnte:

amazon-traurig

„Wir sind die mit dem Lächeln“, diese Aussage kann ich nicht mehr mit amazon verbinden.

Seit der ARD Doku „Ausgeliefert! Leiharbeit bei amazon“ schimpft ja alle Welt über die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen bei amazon. Für einen Teil der Deutschen hat sich damit das Image von amazon innerhalb weniger Tage gewandelt. Aus dem sympathischen Versand-Riesen mit schnellen Lieferzeiten ist plötzlich ein großer, böser geldgieriger Konzern geworden. Interessanterweise durfte ich einen ähnlichen Erkenntnis-Prozess durchmachen: Aus dem amazon Partnerprogramm, mit dem ich fast 10 Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht habe ist innerhalb von wenigen Tagen für mich ein unfreundlicher, bürokratischer und feiger Abzock-Apparat geworden. Wie ich zu dieser Erkenntnis kam, möchte ich hier kurz wiedergeben.

An neuen SEO-Konferenzen mangelt es in 2013 nicht. Manchmal hat man den Eindruck, dass sich mit Konferenzen mittlerweile mehr Geld verdienen lässt als mit SEO oder Agentur-Geschäft. 😉 Einerseits sehe ich das positiv, weil sich die potentiellen Besucher natürlich genauer überlegen werden, auf welche Veranstaltung sie gehen und auf welche nicht. Mehr Wettbewerb zwischen den verschiedenen Konferenzen müsste zu einer höheren Qualität der Events führen. Andererseits heißt das auch, dass sich das geneigte Fachpublikum auf noch mehr Veranstaltungen verteilt. Schon 2012 hatten ja einige Veranstalter mehr oder weniger große Probleme, ihre Tickets verkauft zu bekommen. Die Plätze der ausbleibenden SEOs wurden dann mit Agentur-Praktikanten und hübschen Mädels gefüllt, das Durchschnitts-KnowHow im Publikum sank. Die Stimmung in der Szene hat sich gewandelt, wie auch die Reaktionen auf Uwes Blogbeitrag („SEO Konferenzen sind tot.“) zeigten. Aber die Veranstalter scheint das bis jetzt nicht zu stören, auch 2013 tourt der lustige Konferenzen-Zirkus wieder durch ganz Deutschland.

seocruiselogoMit der SEOcruise ist nun ein neues Konzept dazugekommen. Die klassische SEO-Konferenz wird dabei verbunden mit einer 3-Tages-Ostsee-Fahrt von Kiel nach Oslo und zurück. Das Ganze findet auf einem Kreuzfahrtschiff der ColorLine statt, es kann also richtig Kreuzfahrt-Feeling aufkommen. Solche Schiffe bieten ja alles, was man für einen Urlaub braucht (außer den wirklich interessanten Sachen wie „Land und Leute“ usw.): Restaurants, Casinos, Fitness-Center und SPA-Bereiche, Shops, Clubs und sogar einen Golf-Simulator.

30 Speaker unterhalten die 250 anwesenden SEOs dann mit Vorträgen, einer „Wer-wird-SEOnär?“-Sonderausgabe und natürlich gibt es auch die übliche Party. Ob man dieses Konzept nun gut oder schlecht findet bleibt dem persönlichen Geschmack überlassen. Ich denke es kann ganz interessant und komisch zugleich sein, im Prinzip ist es ja Urlaub mit Geschäftspartnern, die man zum Teil schon Jahre kennt. Für das Netzwerken ist es genial (solange auch Neulinge Zugang zu den etablierten Zirkeln finden, was ja nicht immer der Fall ist). Auf der anderen Seite gibts da auch viele Leute, mit denen ich bestimmt keinen Urlaub verbringen möchte. 😉 Und ob der reine Wissensgewinn aus den Vorträgen wirklich so groß ist, wage ich zu bezweifeln.

Nichts gegen den Event an sich, es ist eine schöne Idee. Aber: Ein 3 Tages-Trip (von dem deutlich weniger als 48 Stunden auf See stattfinden) für … ja, für wieviel eigentlich? Über Preise lies sich auf der Homepage noch nichts rausfinden. Laut dem Gipfelstolz-Adventskalender, in dem heute ein Ticket für die SEOcruise verlost wird, hat das Ticket einen Wert von 599 Euro. Die Kosten für eine Kabine kommen noch drauf. Also wird es wohl eher in Richtung 1.000 Euro gehen. Für 10 Vortrags-Stunden ein stolzer Preis.

Aber wir wollen ja nicht nur mecken. Das Speaker-Programm, was aufgefahren wurde, ist hochkarätig: Karl Kratz, frisch gekürter SEO-König und damit Verkaufsargument Nummer 1, Jens Fauldrath, Johannes Beus, Thomas Promny, Björn Tantau und viele, viele mehr konnten für die SEOcruise gewonnen werden. Und die deutsche Stimme von Bruce Willis. 😉 Auch bei den Sponsoren gibt es wenig Überraschungen, außer dem Kreditportal Maxda, das hat mich schon etwas gewundet. Wahrscheinlich für die klammen SEOs, die sich die ganzen Tickets gar nicht mehr leisten können.

Fazit:

Ich bin gespannt. Meine Skepsis kommt eher aus der schieren Masse an Veranstaltungen, die man dieses Jahr erlebt hat. Einige Veranstaltungen waren dabei, die ganz klar nur gemacht wurden, um Geld zu verdienen oder Eigenwerbung zu betreiben. An sich auch nichts Verwerfliches, aber Geld verdienen sollte nicht der Selbstzweck einer solchen Veranstaltung sein. Wo sich die SEOcruise im breiten Qualitäts-Spektrum der Konferenzen einreihen wird werden ja wir ja spätestens im Mai erfahren. Oder auch nicht. Denn die meisten Reviews die man so liest sind ja unreflektiert positiv, es ist immer alles toll und fantastisch. Konstruktive Kritik wird leider viel zu selten geäußert. Mehr Ehrlichkeit wäre hier wünschenswert.

Ich wünsche der SEOcruise jedenfalls viel Erfolg und allen Teilnehmern tolle Tage. Auch wenn ich persönlich mir zu dieser Zeit lieber für einen Bruchteil des Preises der SEOcruise auf einer anderen, viel kleineren Veranstaltung die Sonne auf den Bauch scheinen lassen werde. 🙂

Links:

 

Die OMCap 2012 ist vorbei und hier gibt es meinen Rückblick auf die Konferenz. An den Seminaren am Mittwoch habe ich nicht teilgenommen, nur an der Konferenz am Donnerstag. Vorweg muss ich erstmal meinen Dank und Respekt an die Organisatoren ausdrücken. Die Veranstaltung mit 550+ Teilnehmern lief reibungslos. Nur das Essen war etwas fad. 😉

Keynote

Das Einchecken ging sehr schnell und Punkt 9 ging es dann auch mit der Begrüßung durch Andre Alpar und der folgenden Überraschungs-Keynote los. Diese hielt Dipl. Inf. Sebastian Schreiber (Xing) von der Firma SySS, einer Firma für IT-System-Sicherheit und Penetrationstest. Dieser demonstrierte „Live Hacking“ und zeigte innerhalb weniger Minuten, wie einfach man Passwörter ausspähen, Handy-Gespräche abhören, iPads knacken und Mobiltelefone infiltrieren kann. Wirklich beeindruckend. Ein Video von einer ähnlichen Vorführung von ihm auf der Messe „IT & Business“ in Stuttgart gibt es auf YouTube zu sehen. Ein solches Intro, was die eigene Perspektive verschiebt und den Kopf öffnet, ist ein guter Start für einen kreativen Tag.

Online Marketing Controlling: Die richtigen KPIs

Im Anschluss ging es gleich weiter mit einem für mich wirklich spannenden Vortrag von Florian Heinemann (Xing, Google+), ehemaliger Geschäftsführer bei Rocket Internet und heute Chef bei Project A. Sicherlich was das kein Vortrag, wo man fertige Lösungen mitnehmen konnte, aber er machte sehr deutlich, wie wichtig eine ausgeprägte Zahlenaffinität gerade für StartUps ist. Die Quintessenz war: Es gibt zwei Wege erfolgreich zu sein: a) etwas komplett Neues zu machen oder b) etwas, was andere bereits tun, deutlich besser zu machen als diese. Und dafür (b) braucht man: Zahlen, Zahlen, Zahlen. Die richtigen KPIs zu messen und ständig zu optimieren, das ist der Kern von Erfolg. Allerdings erklärte Florian Heinemann (und hier wurde es richtig interessant) auch, dass jede Optimierung ihre Zeit im Wachtstumszyklus hat. Man kann nicht alle KPIs gleichzeitig optimieren, sondern muss sich auf bestimmte konzentrieren, später die nächsten. So würde er am Anfang immer auf Conversion achten, letztlich muss man sich selbst beweisen, dass man Traffic profitabel umsetzen kann, egal wo der Traffic herkommt. Ein Unternehmen muss Traffic immer so nutzen können, als hätte es ihn eingekauft – das war seine besondere Mahnung an die SEOs. Eine einseitige Abhängigkeit von „kostemlosen“ Google-Traffic steht späterem Wachstum im Wege.

Universal Search: Wie abwechslungsreich kann die Suche noch werden?

Hier zeigten Johannes Beus (Google+) von sistrix und Michael Fritz (Google+, Xing), der letztes Jahr von Magix zu Searchmetrics gewechselt und gerade zum Vice Director Consulting aufgestiegen ist, wie sich die Google-Suche in den letzten 5 Jahren verändert hat und wohin die Reise beim Thema Universial gehen könnte.

Insbesondere der Google Knowledge Graph wurde vorgestellt und letztlich war die Aussage von Michael, dass eine Optimierung für Themen, die im Knowledge Graph abgebildet werden, für SEO nicht mehr lohnt. Da sich Google hier natürlich auch auf die Themen konzentrieren wird, in denen Geld zu verdienen ist, wird es für die SEOs schwerer. (hier seine Präsi)

Die Aussage, die man so oder so ähnlich in den letzten Monaten immer wieder gehört hat: Geh in die Nische oder werde ein Brand. Alles andere hat keine Zukunft.

SEA: Best Practices mit Adwords Extenstions

Hier konnte ich als SEA-Einsteiger einige nützliche Infos mitnehmen, ich glaube aber viel neues war für Profis nicht dabei. Oliver Zenglein (Google+) und Matthias Weth (Xing) sprachen über die Möglichkeit, Telefonnummern in Anzeigen einzublenden (gut für alle Firmen mit etablierter Kompetenz im telefonischen Vertrieb), über Sitelinks und Enhanced Sitelinks, die jetzt auch schon in Deutschland gesichtet wurden. Bei den Sitelinks war die eindeutige Meinung im Saal, dass man diese immer nutzen sollte, da sie die Klickrate der Hauptanzeige steigern, selber aber kaum angeklickt werden. Neu ist, dass jeder Sitelink jetzt eine eigene URL haben muss. Enhanced Sitelinks werden nur eingeblendet, wenn die URL eines Sitelinks identisch mit der Ziel-URL einer Anzeige in der Kampagne ist und nur, wenn die Anzeige auf Position 1 erscheint. Von Matthias gab es viele wertvolle Tipps zum Erfolgs-Tracking der Sitelinks.

Interessant waren noch die Google Produktanzeigen als quasi neues Anzeigenformat innerhalb von AdWords.

SEA: PPC in highly competitive markets

Gleich im Anschluss gab es noch einen Vortrag von Andy Mihalop, der aber nicht pur um SEA ging, sondern eher um Attribution Tracking und Customer Journey.

E-Mail-Marketing: Verknüfpung aller Bestandskunden-Marketing-Maßnahmen

Dirk Ploss (Google+, Twitter) sprach über das Omitalent E-Mail. Schon tausend Mal totgesagt lebt der Marketing-Zombie E-Mail munter weiter. So war seine Präsi (sehr gut, sehr zombie-lastig) sehr witzig und informativ zugleich. Das Model der Einteilung der Kunden in „NoNo“, „NoGo“, „GoNo“ und „GoGo“ fand ich super. Die Praxisbeispiele aus seiner Zeit bei Otto waren auch klasse.

Sebastian Kluth (Xing) sprach dann noch einige interessante Sachen zum Thema E-Mail und mobile an. Responsive Design mit CSS ist hier dringend angesagt.

Die Quintessenz von beiden war: Totgesagte leben länger. E-Mail ist immer noch das breiteste Medium und wächst beständig. Aber E-Mail wandet auch massiv auf mobile Endgeräte und darauf muss man sich einstellen.

SEO: Ranking-Faktoren 2013

Marcus Tober und Karl Kratz, schon die Mischung versprach ja spannend zu werden und so war es dann auch. Angekündig wurden sie als „Bud Spencer und Terence Hill der SEO Szene“. 🙂 Marcus (Google+, Xing) als Geschäftsführer von Searchmetrics legte vor allem eine datengetriebene Sicht der Dinge vor. Er stellte die Veränderungen bei der Korrelation von vermuteten Rankingfaktoren und Rankings vor: Backlinks werden wichtiger, Backlinks mit Keywords aber weniger (was auch an der Deoptimierung durch die SEOs liegen könnte). Domain-Keywords verlieren an Bedeutung, aber Google +1 ist plötzlich wichtig geworden, dort wird eine sehr starke Korrelation gesehen.

Daraus folgerte Marcus für den AuthorRank„AuthorRank ist das neue wichtige Ding 2013.“ Laut Daten von Searchmetric steigt die Klickrate in den SERPs um bis zu 30 %.

Außerdem sei Google hier durch die geplante Facebook-Suche auch einfach unter Zugzwang.

Karl (Facebook, Google+) verwirte und vernebelte dann das Publikum. 🙂 Seine Ausführungen zu „Gewichtung von Termen in dokumentbasierten Information Retrieval Systemen“ waren sehr spannend und er präsentierte das komplexe Thema auch sehr gut. (eine richtig gute Zusammenfassung gibts im Recap auf SEO Trainee, siehe Liste unten).

Schwierig wurde es aber, als „irgendwie“ eine Flasche Wodka zu Bruch ging und Sitzreihe für Sitzreihe mit einer stark alkoholgetränken Atemluft konfrontiert wurde. Heldenhaft zog Karl seine Präsi im Epizentrum der Wodka-Wolke durch und präsentierte Formel nach Formel. Ich finde das ganze Thema äußerst interessant und kann Tools, deren Namen in der Präsi nicht einmal genannt wurden, nur empfehlen. ;o) Denn, wie sagte Karl o schön: „Jedes Tool ist nur so gut wie es die anderen nicht haben.“

Lokales & Regionales Marketing: Black oder White?

Von diesem Vortrag war ich etwas enttäuscht, zumindest vom ersten Teil. … sprach auf der White Hat Seite generell über Local Search, allerdings richtete der Vortrag sich aus meiner Sicht an absolute Newbies, die vermutlich kaum auf einer Konferenz wie der OMCap vertreten sein dürfen. Ich überlegte kurz, ob ich in einen anderen Vortrag oder zum Speed Networking gehe, blieb dann aber.

Fabian Brüssel von Alpha9 Marketing aus Bonn sprach dann im Black Hat Teil einerseits über die Manipulierbarkeit von Bewertungen bei einem großen Buchhändler und andererseits darüber, wie gut die Überprüfung der Postadressen von Unternehmen in Google+ Local (Google Places) funktioniert. Das war beides sehr spannend, wobei das erste Thema aus meiner Sicht nichts mit „local“ zu tun hatte. Trotzdem bereue ich nicht, es gehört zu haben. Bei den Unternehmensprofilen wurde es richtig interessant und das, was Fabian da zeigt hat, war informativ und lehrreich.

Trotzdem war letztlich nur dieser eine Teil des Vortrags wirklich zum Thema „local“ und das hinterließ ein gemischtes Gefühl.

Ganz wichtig: WLAN und Orga-Krams

Da muss ich mal ein echtes Lob loswerden. Das WLAN war in allen Veranstaltungsräumen stabil und schnell. Das ist eine der besten WLAN Anbindungen, die ich bisher auf Messen/Konferenzen erlebt habe. Auch sonst war alles gut organisiert: die Garderobe war immer besetzt, an der Bar musste man zwar manchmal länger warten, wurde aber immer freundlich bedient, die Organisatoren in den einzelnen Tracks hatten die Lage im Griff und gaben immer korrekte Infos, wann es wie weitergeht. Es stimmte einfach alles. Fast alles. Sowohl die Qualität des Essens als auch die Reihenfolge der „Stationen“ am Buffet (warum soll ich erst Besteck und Dessert nehmen und dann ohne freie Hände das Essen auf meinen Teller tun?) waren nicht so doll.

Fazit

Aber das ändert gar nichts daran, dass diese OMCap ein rundum gelungener Event war. Viele Vorträge waren spitze, das Networking in den Pause und die anschließende Party waren toll.

Weitere OMCap-Recaps:

(Wer in die Liste aufgenommen werden möchte, einfach Kommentar posten oder E-Mail an info@musclecat.com)

So, eigentlich hat man ja gar keine Zeit zum regelmässigen Bloggen, aber einen Versuch ist es allemal wert. Vor allem weil bei uns im InHouse-SEO gerade so spannende Zeiten herrschen. Ich denke, das ist für andere auch interessant. Von daher werde ich versuchen, hier immer mal das ein oder andere zu posten.